CITYDIDACTICS mit dem Parlament der Visionen in der Presse!

in der Frankfurter Rundschau:  “Tatort Stadt

“Ihr Konzept sieht vor, neben Anwohnern und Geschäftsleuten auch Menschen anzusprechen und „aus ihrem Alltag abholen“, die solchen Prozessen sonst eher fern bleiben, und eine möglichst breite Öffentlichkeit zu schaffen. Dabei, sagen die Planer, gehe es um die Frage, wie man seine Stadt wahrnehme und wie man sie sich aneignen könne. Dazu soll es eine Anlaufstelle vor Ort geben, eine Ausstellung und Workshops, einen Ideenbasar und Führungen etwa mit Schülern oder mit Behinderten, stets mit dem Ziel, von eben diesen Zielgruppen etwas über ihre Bedürfnisse und Anforderungen zu erfahren.”

und in der Offenbach Post: “Bürger redet vorher mit

“Mustafa Tazeoglu, Mitinhaber der Stadtentwicklungsagentur „Urban Rhizome“ und Pate der Stipendiaten, hat nach eigenen Worten schon „viele kranke Städte“ gesehen. Geboren und aufgewachsen ist Tazeoglu in Duisburg-Marxloh, einem Viertel, das immer dann genannt wird, wenn die Rede ist von Ghetto-Bildung, Armut und sozialem Abstieg. Er verspürt aktuell einen Drang der Menschen, „an öffentlichen Projekten mitwirken zu wollen“. Erfrischend neu ist für ihn das „Parlament der Visionen“, Körbys und Kurtz’ idealtypisches Partizipationsverfahren.”

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